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Aktuelle Aktionen und Aktivitäten
 

Expertengespräch „Religionsfreiheit als Schwerpunkt deutscher
Menschenrechtspolitik“

 

Am 11. Mai 2011 fand in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-
Stiftung das Expertengespräch „Religionsfreiheit als Schwerpunkt deutscher
Menschenrechtspolitik“ statt.

 


Foto: Ute Granold mit Prof. Dr. Bielefeldt, PD Dr. Beck, Dr. Wahlers und Prof. Dr. Dr. di Fabio (Quelle:KAS)

 

Über 50 Experten diskutierten über Strategien, mit denen das Recht auf Religionsfreiheit in der deutschen Außenpolitik noch wirkungsvoller verankert werden kann.

 

Dateien:

  • KAS-Tagungsbericht IM PLENUM Kompakt: PDF-Downoad (12 Seiten)

 


Einsatz für das Kloster Mor Gabriel in der Türkei


Gemeinsam mit der Klosterleitung sucht der Stephanuskreis nach Lösungen zur Rettung Mor Gabriels. Am 14. April 2011 berichtete der Abt des Klosters, Erzbischof Timotheos Samuel Aktas, im Stephanuskreis über aktuelle Entwicklungen im Prozess gegen das Kloster.

 

Foto: Ute Granold mit der Delegation des Klosters Mor Gabriel unter der Leitung von Abt Erzbischof Timotheos Samuel Aktas (3.v.l.)

 

Es wurde beschlossen, weiterhin das persönliche Gespräch mit den Verantwortlichen in Deutschland und der Türkei zu suchen, um die Forderung nach fairen Gerichtsverfahren zu erneuern. Zu Prozessterminen sollen – wie bereits in der Vergangenheit – westliche Beobachter entsandt werden.  Aktas: „Ohne die jahrelange Unterstützung aus Europa und gerade auch aus Deutschland gebe es das Kloster Mor Gabriel heute nicht mehr.“

 

 


Koalitionsantrag „Religionsfreiheit weltweit schützen“


Der Deutsche Bundestag hat am 8. Juli und am 17. Dezember 2010 auf Initiative der
Union ausführlich über Religionsfreiheit debattiert. Der Koalitionsantrag „Religionsfreiheit weltweit schützen“ wurde mit großer Mehrheit angenommen. In der Debatte hat Ute Granold für den Stephanuskreis deutlich gemacht, dass die Union solidarisch an der Seite der Menschen steht, die um ihren Glaubens willen verfolgt werden.

Dateien:

  • Antrag CDU/CSU- und FDP-Fraktion: Religionsfreiheit weltweit schützen: BT-Drs. 17/2334



 
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